App für smartphones

Mit der Microdoser App für Android Smartphones kann man Thortrüffel zur Mikrodosierung von ProviThor bestellen. Das geht auch über das „Web-Interface“: Microdoser – falls man ein iphone oder kein smartphone hat – oder dafür nutzen will.

Das Neue ist das „Affiliate with Time Factor“-System, das Produkt ist dasselbe, wie man es auch über den normalen Webshop von ProviThor kaufen kann – allerdings nur ein Angebot: 5 Blister zum Supersonderpreis!

Die Installation der App

Die App ist kostenfrei über den google Playstore downloadbar: Microdoser App for Smartphones

Der Einladungscode der TNMS (tnms.info) lautet: 123-1234-123

Bei der Installation muß man eine E-Mail-Adresse angeben und durch einen zugesendeten Verifizierungs-Code bestätigen.

Danach erfolgt die Eingabe eines frei wählbaren Benutzernamens und des Einladungs-Codes.

Beim Web-Interface läuft es ähnlich, nur muß da noch ein Passwort eingetragen werden. Sowohl die App als auch das Webinterface greifen auf das gleiche Konto auf dem ProviThor-Server zu, man kann also App und Web nutzen.

Die Bestellung über die App

Man tippt auf den Warenkorb und gelangt zur Eingabe des Ziellandes. Das Zielland entscheidet über die Portokosten, man kann sich die Versandmethode nicht auswählen, sondern die Blister werden immer per günstigster versicherter Versandmethode mit track & trace versendet. Die Zahlungsmöglichkeiten sind dieselben wie auf im Webshop von ProviThor.

Warenwert inkl. Portokosten wird als ein Betrag ausgewiesen und alle Besteller aus der EU müssen 21% NL-Mwst auf diesen Betrag zahlen.

Zu dem unschlagbar niedrigen Produktpreis kommt noch ein weiterer Posten, auf den keine Mwst berechnet wird: die Provision.

Das Werbepartner-System mit Zeitfaktor („Affiliate with Time Factor“: ATF)

Und nun kommt die Besonderheit beim Kauf über die Android-App: die beim Kauf ausgewiesene (Mwst-freie) Provision wird auf das App-Guthaben-Konto (AGK) des Käufers eingezahlt (und auf der App-Hauptansicht ganz oben angezeigt).

Jeden Tag, um ca. 0:00 UTC (bzw. GMT) werden automatisch 50 Cents von jedem AGK, welches Guthaben enthält auf das Konto des jeweiligen Einladenden (= Werbepartners), nennen wir es „WPK“ (Werbepartner-Konto), überwiesen – aus Sicht des Einladenden ist es natürlich sein AGK!

Ist ein AGK auf Null, erhält aber eine Einzahlung, so wird die Auszahlung getätigt, die 50 Cents also „durchgeleitet“.

Ein AGK, welches kein Guthaben hat und erhält, führt auch keine Auszahlung aus, verschulden kann man sich also nicht.

Egal, wie hoch der Eingang auf einem AGK ist, es werden immer nur 50 Cents auf das WPK gezahlt.

Der Zeitfaktor liegt also darin, daß die Provision beim Kauf nicht direkt vollständig auf das WPK gezahlt wird, sondern auf das eigene AGK und von dort aus Tag für Tag 50 Cents ans WPK gehen.

Das AGK kann man sowohl zur (Teil-)Zahlung weiterer Bestellungen benutzen, als auch auf ein Bank- oder Paypal-Konto auszahlen lassen, sobald 30 Euro oder mehr drauf sind.

Die Folgen des ATF-Systems anhand von Beispielen

Die Folgen der Integration der Zeit in das Werbepartner-Sytem sind weitreichend, positiv, leicht nachvollziehbar und völlig transparent.

1. Beispiel: Bob kauft das Angebot, also 5 Blister, über die Microdoser-App, macht aber sonst gar nichts. Bei der Bezahlung seiner Bestellung erhält er 15 Euro auf sein AGK. Er kann damit erstmal nichts anfangen (für eine Auszahlung bräuchte er 30 Euro). So laufen täglich 50 Cents auf das WPK – also das AGK dessen, der ihn eingeladen/geworben hat, dessen Identifikations-Nummer er bei der Installation der Microdoser-App angab oder die im Download-Link codiert war.

Sein Werber, nennen wir ihn Albert, erhält also innerhalb von 30 Tagen „seine Provision“, die 15 Euro von Bobs AGK auf sein AGK transferiert (30 Tage x 50 Cents/Tag = 15 Euro).

2. Beispiel: Bob wirbt Clara, welche 10 Tage nach Bob ihre Bestellung macht und bezahlt und also auch 15 Euro auf ihr AGK gutgeschrieben erhält.

Von diesem Tag an erhält Bob 50 Cents von Clara und gibt 50 Cents an Albert – sein Guthaben bleibt also gleich, in diesem Beispiel bei 15 Euro – 10 Tage x 50 Cents/Tag = 10 Euro.

Wenn Bob nach weiteren 20 Tagen eine neue Bestellung für einen weiteren Monat macht, hat er noch 10 Euro auf seinem Konto und zahlt damit 10 Euro weniger für seine Monatsration Thortrüffel.

3. Beispiel: Bob wirbt neben Clara noch Daniela und Eva an, die ebenfalls das Angebot kaufen.

Bob erhält nun 1,50 Euro am Tag und zahlt an Albert weiterhin 50 Cents, hat also einen Euro Gewinn pro Tag. Mit den 10 Euro Guthaben, die er hatte, als Clara kaufte, braucht er nun noch 20 Tage warten und kann 30 Euro aus dem System herausziehen und auf sein Bank- oder Paypal-Konto überweisen lassen. Oder, wenn Bob eine weitere Monatsration kauft, so bekommt er sie noch viel billiger, da das Guthaben komplett auf die Bestellsumme angerechnet wird.

4. Beispiel: Bob ist sehr fleißig, begeistert von der Mikrodosierung und hat eine Menge Kontakte, die er überzeugen kann. Einen Monat lang kann er jeden Tag 2 Menschen werben, die sich Thortrüffel zur Mikrodosierung über die App kaufen.

Zu Clara, Daniela und Eva kommen bis Monatsende also noch 60 weitere geworbene Kontakte. Im besten Fall bekommt Bob nun 31 Euro, Tag für Tag.

Er kann nun nicht nur seine Monatsration aus den Provisionen kaufen, sondern verdient noch 900 Euro im Monat.

Aber für lange bleibt Bobs Einkommen konstant ohne weitere Personen zu werben?

Das liegt daran, wie Bobs geworbene Kontakte ihrerseits agieren. Wenn sie regelmäßig ihre Monatsration über die App kaufen, so erhält Bob seine Provision immer weiter. Wenn sie ihrerseits Kontakte werben, die kaufen, dann „stabilisiert“ sich die Auszahlungsdauer immer weiter, daß heißt, auch wenn die direkten Kontake selber nicht kaufen oder gar aussteigen, bekommt Bob seine Provision – vom Kontakt des Kontakts – über beliebig viele Ebenen.

Die „pyramidale Form“ der Verbreitung erhöht also Bobs Einkommen nicht, aber sie stabilisiert die Einnahmen und verlängert die Einnahmedauer.

Bobs Einkommen erhöht nur jeder direkte Kontakt, also erntet er nur die Früchte seiner Arbeit, aber um so mehr er mit hilft, daß die von ihm Geworbenen ihrerseits wenigstens einen weiteren werben, um so besser sind seine Aussichten auf eine stabile Einnahmequelle durch den Kontakt – weit über die von diesem gezahlte Provision hinaus.

Während also beim „normalen“ Werbepartner-System die Provision klar und einmalig ist, ist es bei AFT-System so, daß ein geworbener Kontakt mindestens 15 Euro Provision bringt – aber auch ein Vielfaches bringen kann, obgleich er nur einmal das Angebot kaufte!

Was passiert, wenn Markus selber nichts kauft, aber 11 Leute wirbt, die alle die Monatsration kaufen?

Markus hat in diesem Fall 11 x 50 Cents pro Tag Einnahmen und 1 x 50 Cents Ausgaben, also 5 Euro am Tag Gewinn.

Er kann warten, bis er genug Guthaben auf seinem AGK hat und das Geld auf sein Bank- oder Paypalkonto auszahlen lassen. Er kann auch warten, bis er sich seine Monatsration alleine vom Guthaben kaufen kann.

Oder anders gesagt, ein eigener Kauf ist nicht Voraussetzung, um am ATF-System teilnehmen zu können. Allerdings wirbt es sich besser, wenn man weiß, worüber man spricht…

Ein weiterer Vorteil des ATF-Systems liegt darin, daß man es nicht austricksen kann.

Wenn Bob Gerd wirbt, und Gerd – ohne zu kaufen – sich selber wirbt, sagen wir Gerd2, und dann als Gerd2 kauft, so läuft die Provision durch Gerds Konto einfach durch, er bekommt 50 Cents von Gerd2 und gibt 50 Cents an Bob weiter, es macht überhaupt keinen Unterschied für Bob, JEDER Kontakt von Gerd und alle Ebenen darunter, der kauft, sichert ihm die Einnahmen über Gerd.

Wenn jemand einfach aufhört und die App nie wieder anfasst, passiert dasselbe – die Beträge der Geworbenen laufen einfach durch an das WPK, also das „AGK über ihm“.

Die App wird durch eine Nutzer-E-Mail identifiziert. Wenn man sich einmal anmeldet hat, kann man die App auf ein anderes Smartphone migrieren, indem man bei der Erstinstallation wieder die gleiche E-Mail-Adresse einträgt und diese mit dem Verifizierungs-Code als seine bestätigt.

In der App werden keine sensiblen Daten gespeichert, Kontostände, Bestellungsdaten usf. sind nur auf dem ProviThor-Server, Kreditkartendaten und andere hoch sensible Zahlungs-Daten werden nur auf dem Server des Zahlungsdienstleisters, Mollie B.V., eingetragen und ggf. gespeichert.

Das ATF-System belohnt den/die regelmäßig und fleißig Werbenden, die/der viele Menschen direkt anspricht und ihnen die Mikrodosierung – und das ATF-System – erklärt.

Es gibt auch „spät Dazugekommenen“ die gleichen Möglichkeiten, mit entsprechendem Einsatz ein nachhaltiges Einkommen zu erzielen. Und es verhindert jegliche Umgehung wirksam und ohne Identitätscheck.

Die App hat noch mehr zu bieten: die Microdosing-Studie

Die Möglichkeiten, sehr günstig die Thortrüffel zur Mikrodosierung kaufen zu können und Geld mit der Weiterverbreitung zu verdienen sind aber nicht die einzigen Funktionen der Microdoser-App!

Die Microdosing-Studie ist für alle Nutzer zugänglich, unabhängig davon, ob sie Thortrüffel über die App kaufen.

Sie besteht aus vier Teilen:

1. Bilder-Schauen: Aus einer Auswahl von 4 Miniaturansichten soll der/die Nutzer/in das Bild auswählen, welches sie/ihn am meisten anspricht und drauf tippen. Es wird dann in Vollansicht gezeigt. Sobald man „genug gesehen“ hat, tippt man wieder drauf, die Ansicht wird geschlossen und es wird eine neue Serie von vier Miniaturansichten gezeigt.

Die App speichert, welches der vier Bilder der/die Nutzer/in ausgewählt hat – und wie lange es betrachtet wurde.

2. Mood-Tracker: Am unteren Rand finden sich 5 „Emojis im Spiegel“. So häufig man möchte, am besten mehrfach jeden Tag, soll man das Emoji antippen, welches die eigene Stimmung am besten widerspiegelt.

3. Dosierungs-Tracker: Wenn man Thortrüffel bestellt und erhalten hat, dann soll man auf die ganze Portion oder die halbe Portion tippen, je nachdem, was man eingenommen hat und das möglich zeitnah, also sofort nachdem man sie gegessen hat.

Der Dosierungstracker funktioniert erst, nachdem man mit der App Thortrüffel bestellt und den Erhalt bestätigt hat!

Der Tracker lernt, wie viel man wann dosiert und kann einen auch an die nächste Einnahme erinnern.

4. Fragebogen: in unregelmäßigen Abständen, je nach Dosierung und Angabenhäufigkeit, erhält man einen Fragebogen zum Ausfüllen. Keine Frage muß zwingend ausgefüllt werden, aber je mehr Leute mitmachen und wahre Daten (natürlich anonymisiert) zur Verfügung stellen, um so aussagekräftiger werden die Ergebnisse sein.

Die Rohdaten werden nach einigen Monaten kostenfrei auf dem TNMS-Server für alle zugänglich abgelegt – natürlich anonymisiert.

Alle Mikrodosierenden erhalten mit der Zeit Vergleichsergebnisse und Zusammenfassungen ihrer Entwicklung.